Harmonica Greats #2: William Clarke

William Clarke (21. März 1951 – 3. November 1996) war ein US-amerikanischer Bluesmundharmonikaspieler aus Kalifornien.
Als Jugendlicher spielte er Gitarre und Schlagzeug, wechselte aber 1967 zur Mundharmonika. Seine ersten Einflüsse waren Big Walter Horton, James Cotton, Junior Wells und Sonny Boy Williamson II. Mit 18 Jahren begann er in lokalen Clubs in South-Central Los Angeles zu spielen, zuerst mit Smokey Wilson und Shakey Jake Harris.
1977 lernte er bei George „Harmonica“ Smith alle Spielweisen der Chromatischen und Diatonischen Harmonika. 1978 nahm er sein erstes Album „Hittin‘ Heavy“ auf. 1987 wurde er für sein Album „Tip of the Top“ für den W. C. Handy Award nominiert und unterschrieb bei Alligator Records.

Video-Links: „Tip of the Top“ – Full album / Playlist mit 30 Videos


Photo by Jeanette Clarke-Lodivici

Gfrei Di Friday #25: „Bottle of Rum“

“Fifteen me on the Dead Man’s Chest, yo-ho-ho, and a bottle of rum” – wenn ein Song schon so anfängt kann es nur was mit Piraten zu tun haben. Und so ist es irgendwie auch – der Text stammt aus Robert Louis Stevensons Roman „Die Schatzinsel“ von 1883. Das Lied war ein altes Trinklied, das von Captain Flints Mannschaft an Bord der Walrus gesungen wurde und das Billy Bones vor sich hin summt, während er am Ufer entlangwandert und nach seinen ehemaligen, rachsüchtigen Kameraden Ausschau hält. Das würde sicher auch dem Captain Sparrow gefallen, oder taucht es in der Filmreihe schon irgendwo auf…???

Bottle of Rum

Traditional

Download Tabulatur
0:00 / 0:00
Tempo
Loop

Erklärungen zur verwendeten Tabulatur findest du in diesem Post: "Die verwendeten Tabulaturen – kein Notenlesen nötig".
Und hier eine Bedienungsanleitung zum verwendeten Audioplayer: Der neue Audio-Player - so funktioniert er...

 

Yo-ho-ho, and a Bluesharp to play…
wünscht allen Reynhard

Jamtracks / Playalongs in Dm

Was man mit Jamtracks bzw. Playalongs macht ist schon allgemein bekannt: Improvisationen ausprobieren und üben.

Eine neue Liste mit solchen Jamtracks und Playalongs habe ich nun veröffentlicht.
Es ist eine Liste in Dm – für alle Eingeweihten: Für die Mundharmonika C in der dritten Position (Double-Cross).

ZUR DEN PLAYLISTS

Viel Spaß beim Üben und Improvisieren wünscht euch Reynhard.

Neue Serie: Harmonica Greats #1: James Cotton

Die Abo-Gemeinde vom Bluesharpschool-Newsletter wächst und wächst, was sehr erfreulich ist!
Vor allem die Bluesharp Greats bzw. Harmonica Greats werden gerne gelesen (und gehört/gesehen).
Für alle, die etwas später eingestiegen sind und nicht alle dieser MusikerInnen-Vorstellungen gesehen haben rolle ich sie hier nochmals aus.
Unten ist auch der passende Tag zu finden – da einfach auf „Harmonica Greats“ klicken und alle Postings aus dieser Serie sind aufgelistet.

Hier der erste Bluesharp Great:

James Cotton (01.07.1935- 16.03.2017) war ein US-amerik. Sänger und Bluesharper. Er war Schüler von Sonny Boy Williamson II, Nachfolger von Little Walter in der Muddy Waters Band und Grammy- und W.C.Handy- Award Gewinner. 2006 wurde er in die „Blues Hall of Fame“ aufgenommen. Eine seiner LPs trägt den Titel „Mr. Superharp Himself!“ – und dies ist nicht nur ein LP-Titel – nein, er war „Mr. Superharp“…!  Wenn du mehr über James Cotton erfahren willst – hier sein Wiki-Eintrag.

Video-Links: Deep in Blues – Full album / Live from Chicago – Mr. Superharp Himself! – Full album / Living The Blues – Full album


Photo: Brian McMillen / www.brianmcmillenphotography.com

Der neue Audio-Player – so funktioniert er…

Auf einer Webseite, bei der es um Musik geht, hat ein Audio Player natürlich einen besonderen Stellenwert. 
Da es sich meist um Sounds zu Tutorials oder Beispielsongs handelt, oder natürlich Songs in der beliebten Reihe „Gfrei Di Friday“ sind Funktionen wichtig, die über das einfache Abspielen der Sounds hinaus gehen.

Hier die Funktionsweise, also eine kleine Bedienungsanleitung für den Audio Player, der bei den meisten Songs in Anwendung ist.

  1. Wenn es verschiedene Versionen eines Songs gibt stehen diese hier zur Auswahl bereit.
  2. Der Play-Button, der sich nach Klick in den Pause-Button verwandelt, und dann wieder zurück.
  3. Die Fortschrittsanzeige, wie bei vielen anderen Playern auch zu sehen. 
  4. Die Regelung der Abspielgeschwindigkeit: Dieser Button verlangsamt die Abspielgeschwindigkeit. 
  5. Dieser Button stellt die Abspielgeschwindigkeit wieder auf Original-Tempo, also auf 100%, zurück. 
  6. Dieser Button erhöht die Abspielgeschwindigkeit. 
  7. Der Loop-Button Nummer 7 setzt den Startpunkt des Loops fest.
  8. Der Button Nummer 8 setzt den Endpunkt des Loops fest.
  9. Mit den beiden Buttons im Bereich 9 lässt sich der Startpunkt des Loops in kleinen Schritten nach vorne oder hinten verschieben.
  10. Der Button 10 löscht den Startpunkt des Loops.
  11. Das Gleiche mit den beiden Buttons 11. Hier wird der Endpunkt des Loops in kleinen Schritten nach vorne oder hinten verschoben.
  12. Und mit dem Button 12 wird der Endpunkt des Loops wieder gelöscht.
  13. Der Button 13 löscht den gesamten Loop, also Start- und Endpunkt.

Ein kleiner Tipp zum Setzten von Loops: Um den Startpunkt und Endpunkt eines Loops genauer setzen zu können, empfiehlt es sich, die Abspielgeschwindigkeit zu senken! Dadurch wirkt sich die Reaktionsgeschwindigkeit für den Klick weniger aus. Danach kann man mit den Buttons 9 und 11 noch etwas Finetuning betreiben.

Gfrei Di Friday #24: „Eine kleine Nachtmusik“

Die Serenade Nr. 13 für Streicher in G-Dur KV 525 – auch einfach als „Eine kleine Nachtmusik“ genannt – ist sicher eine der bekanntesten Kompositionen des österreichischen Klassik-Stars Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791).
Und das läßt sich natürlich auch mit unserem Lieblingsinstrument spielen – hier Tabulatur und Sounds:

Eine kleine Nachtmusik

W. A. Mozart

Download Tabulatur
0:00 / 0:00
Tempo
Loop

Erklärungen zur verwendeten Tabulatur findest du in diesem Post: "Die verwendeten Tabulaturen – kein Notenlesen nötig".
Und hier eine Bedienungsanleitung zum verwendeten Audioplayer: Der neue Audio-Player - so funktioniert er...

 

So schön kann klassische Musik sein, viel Spaß damit
Reynhard